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Schweriner Volkszeitung

11. Februar 2019

Gospel geht mitten ins Herz

 

 

>>>Artikel mit Foto<<<

Musiker Matthias Schröder aus Schwerin unterrichtet an einem Wochenende elf Freiwillige aus Eldena im Gospel

 

 

>>>Artikel (SVZ)<<<

von Sabrina Panknin
ELDENA  Kaum ein Fuß bleibt still. Im Rhythmus der Gitarrenklänge wippen die Männer und Frauen alle mit ihren Füßen. .... >>>weiter<<<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schweriner Volkszeitung

11. Februar 2019

Gospel geht mitten ins Herz

 

>>>Artikel mit Foto<<<

Musiker Matthias Schröder aus Schwerin unterrichtet an einem Wochenende elf Freiwillige aus Eldena im Gospel

 

>>>Artikel (SVZ)<<<

von Sabrina Panknin
ELDENA  Kaum ein Fuß bleibt still. Im Rhythmus der Gitarrenklänge wippen die Männer und Frauen alle mit ihren Füßen. Spüren die Musik, hören sie nicht nur bloß. Matthias Schröder hält es nicht auf seinem Stuhl. Mit der Gitarre in der Hand steht er auf. Bewegt sich, singt. Der Schweriner ist zu Gast in Eldena. Dort im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Eldena-Gorlosen unterrichtet er elf Mutige im Gospel – zwei Männer, neun Frauen. „Jeder kann singen“, lautet sein Motto. Die Stimme muss nur trainiert werden.
Auch die Sänger bleiben nicht mehr sitzen, stehen auf, singen: „Have you got good religion“. Die Frage dieses Gospel-Songs hat etwas von der Gretchen-Frage in Goethes Faust. „Religion hat im Englischen eine andere Bedeutung als im Deutschen“, erklärt Matthias Schröder. „Wie hälst du es mit dem Glauben“ – lautet die richtige Übersetzung.
Der Diplom-Theologe Matthias Schröder wurde von Pastorin Christine Nagel-Bienengräber engagiert. „Beim ersten Workshop hatten sich einfach zu wenige angemeldet, so dass der Kurs nicht stattgefunden hat“, erzählt die Pastorin aus Eldena. Jetzt beim zweiten Versuch sind elf Freiwillige gekommen. Und sie sind mutig. Schon nach einem Wochenende – nur wenige Stunden Übung – treten sie am Sonntag beim Gottesdienst in der Winterkirche auf. „Das wird klappen“, da ist sich Matthias Schröder sicher. Üben lautet das Stichwort. Das hat auch der Schweriner jahrzehntelang gemacht. Das Gitarrespielen lernt er bereits als Kind, Berufsmusiker aber wird er autodidaktisch. „Ich habe erst mit 42 Jahren meine Prüfung als Musiker gemacht“, erzählt Matthias Schröder in einer kurzen Pause. Warum gerade Gospel? Auf diese Frage gibt es für Matthias Schröder nur eine Antwort: „Weil ich von Jesus begeistert bin.“ Und: „Gospel ist die Mutter der populären Musik. Beim Gospel singst du nicht nur, der ganze Körper ist in Bewegung.“ Diese Liebe und Leidenschaft zu dieser Art von Musik bekommen die elf Kurs-Teilnehmer auch zu spüren. Sind ebenfalls gleich Feuer und Flamme. „Ich hoffe, dass wir durch den Workshop einen Gospel-Chor etablieren können“, sagt Christine Nagel-Bienengräber. Finanziert wird der Chor über eine Spende von Ulli Bienengräber. „Mein Mann hat sich zum 85. Geburtstag Geldspenden für ein musikalisches Projekt gewünscht anstelle von Geschenken“, erzählt die Pastorin. Das hat gut geklappt. Er singt ebenfalls mit. Mit tiefer Stimme – die Männer eben. Sie liefern den Bass, die Basis in einem Gospelchor. Neben Ulli Bienengräber steht auch Oliver Kann, Bürgermeister der Gemeinde, im Gospel-Chor. Ihm gefällt es ebenfalls. Für die Melodie beim Gospel sorgen die Alt-Stimmen. Beim Song „Tis the old ship of Zion“ braucht es viel Luft. „Ihr müsst euch an den Männern orientieren und den Ton halten“, erklärt Matthias Schröder. „Das schaffe ich nicht“, sagt Daggi und lacht. Mit viel Übung wird es aber langsam. Dieser Gospel-Song kommt am Schluss des Gottesdienstes – die Krönung sozusagen eines rhythmisch-musikalischen Wochenendes im Gemeindehaus in Eldena. Christa Brinkmann hat es gefallen. „Ich bin auf jeden Fall dafür, dass wir einen ständigen Chor machen“, sagt sie und lächelt.
Die Füße wippen im Takt. Der Unterricht geht weiter. Übung macht eben den Meister. Auch beim Gospel. Mit „Sometimes I feel like a motherless child“ – Manchmal fühle ich mich wie ein mutterloses Kind – geht es rhythmisch, aber auch melancholisch weiter.

 

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